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Anschaffungsdarlehen

Der Begriff Anschaffungsdarlehen ist ein veralteter Begriff und meint Finanzierungsformen, die heute als Konsumkredit, Ratenkredit, Allzweckdarlehen oder Konsumentenkredit beschrieben werden. Beispiele, die so finanziert werden sind Möbel, Autos, Reisen, private Anschaffungen, Ausgleich von Girokonten, etc. Die hier abgeschlossenen Laufzeiten betragen in der Regel zwischen 6 und 80 Monaten, in einzelnen Fällen auch länger. Auf die sogenannte Nettokreditsummer werden die über die gesamte Laufzeit zu zahlenden Zinsen addiert und als Gesamtkreditsumme im Vertrag festgehalten. Diese Summe wird durch die Anzahl der Monate geteilt und ergibt die monatliche Kreditrate. Die maximale Kreditsumme ist in der Regel auf 50.000 EUR limitiert, es gibt zwei - drei Spezial-Institute, die sich auf dieses Geschäft fokussiert haben und auch höhere Summen herausgeben, teilweise auch bei angespannter Finanzsituation des Kunden oder negativer Schufa. Die hier veranschlagten Zinssätze spiegeln dann aber das Risiko der Bank wieder, das beutetet sie sind deutlich höher als der Marktzins. Als Sicherheit für so eine Finanzierung wird in aller Regel die persönliche Kreditwürdigkeit geprüft, eine detaillierte Selbstauskunft erstellt. Darüber hinaus lässt der Kreditgeber sich das Gehalt des Kunden abtreten. Als Zusatzgeschäft wird häufig eine Restkreditversicherung verkauft, die verhältnismässig teuer ist. Hier ist es erheblich günstier, für die Laufzeit der Finanzierung eine seperate Risikolebensversicherung abzuschließen, die dasselbe Risiko abdeckt, aber erheblich günstiger ist.

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