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Grunderwerbssteuer

Die Grunderwerbssteuer beschreibt wie der Name schon sagt, eine Steuer, die beim Erwerb von Grund fällig wird. Dies kann ein Grundstück, ein Grundstückanteil, ein Haus oder eine Wohnung sein. Bei Abschluss eines Kaufvertrages sprich beim Übertragen einer inländischen Immobilie geht die Zahlungspflicht der Steuer an den Käufer über.

Es handelt sich um eine Ländersteuer zwischen 3,5% und 6,5%. Jedoch können die Bundesländer diese an die Kommunen weiterreichen. Die Freigrenze liegt bei 2.500 Euro, das heißt Grundstücke bis zu diesem Wert sind steuerfrei.

Die Grunderwerbssteuer wird im Falle einer Erbschaft, einer Schenkung oder bei einem Verkauf zwischen direkt verwandten Personen (z.B. Eltern und Kinder; Ehepartner) nicht fällig.

Wie funktioniert die Ermittlung der Steuer?

Im Internet kann man sich mit einem sog. Grunderwerbssteuerechner berechnen, der anhand des Bundeslandes und des Kaufpreises die Steuerschuld errechnet.

Wenn ein Immobilienkauf nach dem Grunderwerbssteuergesetz der Grunderwerbssteuer unterliegt, informiert der beauftragte Notar das Finanzamt. Dieses errechnet die Grunderwerbssteuer und teilt diese dem Steuerschuldner in dem schriftlichen sog. Grunderwerbssteuerbescheid mit. Nach der Bezahlung stellt das Finanzamt eine Unbedenklichkeitsbescheinigung aus. Dadurch kann die Eintragung im Grundbuch vorgenommen werden und damit der rechtmäßige Besitz erklärt werden.

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