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Vermögenswirksame Leistungen

Vermögenswirksame Leistungen sind eine staatlich geförderte Sparform in Deutschland. Hierbei erhält der Arbeitnehmer Leistungen vom Arbeitgeber, die als Teil des Gehalts gezahlt werden. Diese entgeltlichen Leistungen müssen wie das Gehalt versteuert werden und werden in einen Sparplan des Arbeitnehmers eingezahlt.

Die Sparbeträge werden frühestens nach 7 Jahren ausgezahlt, hierbei gilt es noch eine Sperrfrist von einem Jahr vor Auszahlung zu beachten.

Die betriebliche Altersvorsorge ist ein Beispiel für vermörgenswirksame Leistungen, kurz VL oder vwL. Die zum Vermögensaufbau konzipierten Leistungen werden daher oft auch als "altersvorsorgewirksame Leistungen" bezeichnet.

Aber auch Lebensversicherungen, Bausparverträge (Tilgung), Bank- oder auch Aktienfondsparpläne sind gern genutzte VWL. Voraussetzung sind der Abschluss eines VL-Sparplans. Hierbei muss die Leistung nicht nur vom Arbeitnehmer beansprucht werden, er kann diese Geldleistungen auch für Ehegatten, Kinder oder seine Eltern anlegen.

Übrigens: der Höchstbetrag, den der Arbeitgeber für vermögenswirksame Leistungen bezahlt, liegt bei 40,- im Monat. Zahlt er Arbeitgeber weniger, lohnt es sich häufig den Sparbetrag privat aufzustocken, um die Höchstförderung zu erhalten. Fällt man zudem in eine bestimmte Einkommensgrenze erhält man zusätzlich Geld vom Staat, die sogenannte Arbeitnehmersparzulage.

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